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Kooperation Hochschule Fresenius

Die smusy. GmbH kooperiert mit der Hochschule Fresenius

Ziele der Kooperation

Die Verwirklichung unseres Ziels – Menschen wieder glücklich in ihren Traumberufen zu sehen – beruht auf einem wissenschaftlichen Matching-Algorithmus, dem Digitalen Karriereabdruck®. Hierfür sind wir mit der Hochschule Fresenius eine langfristige Partnerschaft eingegangen, die auf der gemeinsamen Entwicklung und dauerhaften Optimierung dieses einzigartigen Verfahrens basiert. Gemeinsam mit mehr als zehn wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen, unter der Projektleitung von Prof. Dr. Thomas Seppelfricke, befinden wir uns nun seit mehr als vier Monaten in der aktiven Entwicklung.

Die Kooperation bietet uns auf psychologischer Ebene die fachliche Expertise, insbesondere in der Entwicklung zahlreicher Testverfahren, die nahtlos in unsere Nutzungserfahrung (siehe Stream) integriert werden. Der Fokus liegt hierbei einerseits auf der zielgruppengerechten Dar- und Fragestellung, andererseits auf der Beachtung unternehmerischer Anforderungen und bestehender, genutzter Testverfahren.

Wir möchten sicherstellen, dass Schüler*innen während der gesamten App-Nutzung die zahlreichen relevanten Fragestellungen in den Bereichen Berufsorientierung, Persönlichkeit sowie Fähigkeiten wahrheitsgemäß und vor allem unbeeinflusst von ihren vermeintlichen Berufswünschen und -vorstellungen beantworten. Unternehmen sollen dadurch tatsächlich geeignete Ausbildungskandidaten und -kandidatinnen erhalten.

Das Team rund um Prof. Dr. Seppelfricke schafft zudem eine Symbiose aus Assessmentverfahren und spielerischer Nutzungserfahrung, bestehend aus Gamifizierungs-Maßnahmen auf der Grundlage eines Fragenpools aus 30.000 Quizfragen. Die Schüler*innen werden somit in eine Art “unterhaltsames Spiel” versetzt, beantworten während der Nutzung der smusy.app durchgängig unterschiedliche Typen von Fragen und werden daraufhin ihren Wünschen, Stärken und Fähigkeiten entsprechend mit den passenden, ausbildungssuchenden Unternehmen gematcht.

Prof. Dr. Thomas Seppelfricke

“Durch die Kooperation mit smusy. erhalten unsere Studierenden im Bachelor- bzw. Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie spannende Praxiseinblicke in den Berufsalltag eines jungen innovativen Start-Ups. Beide Seiten profitieren voneinander und haben die Basis für eine kontinuierliche Zusammenarbeit gelegt. Wir freuen uns darüber, wissenschaftlicher Partner der smusy.GmbH zu sein.” erklärt Prof. Dr. Thomas Seppelfricke, Studiendekan der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius.

Er promovierte im Bereich der Berufsorientierung und beschäftigt sich seit Jahren mit der Thematik einer erfolgreichen und nachhaltigen Berufsorientierung und Berufsvermittlung. Seit Juni 2020 ist Prof. Dr. Thomas Seppelfricke fester Bestandteil unseres Teams und gewährleistet uns zurzeit für unser eigens entwickeltes Testverfahren eine Qualität der höchsten Güte und auch künftig das Qualitätssiegel der Hochschule Fresenius.

Ein Standort der Hochschule Fresenius in Köln. | Foto: Hochschule Fresenius

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden sowie dem Studienzentrum in New York gehört mit über 13.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 170-jährige Tradition zurück.

1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das Chemische Laboratorium Fresenius, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein breites Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie und Biologie, Design, Gesundheit und Soziales, onlineplus, Wirtschaft und Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge an.

Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt. Im April 2016 wurde sie vom Wissenschaftsrat für weitere fünf Jahre reakkreditiert.

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