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Ausbildungsbegleitende Hilfen

So bestehst du deine Prüfungen.

Ausbildungsbegleitende Hilfen (AbH) sind „Maßnahmen für förderungsberechtigte junge Menschen, die über die Vermittlung von betriebs- und ausbildungsüblichen Inhalten hinausgehen“ (§75 des SGB III). Einfach gesagt bedeutet das, dass du während deiner Ausbildung verschiedene Fördermaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit in Anspruch nehmen kannst, die dafür sorgen, dass du eine Ausbildung bekommen und meistern kannst. Wenn du also Schwierigkeiten beim Lernen hast oder anderweitige Unterstützung benötigst, kannst du diese Hilfen in Anspruch nehmen.

Neben dem Unterricht in der Berufsschule erhältst du noch weiteren Unterricht, bei dem du deine fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und ausbauen und dich auf Prüfungen vorbereiten kannst. Ausbildungsbegleitende Hilfen unterstützen dich auch bei Schwierigkeiten im Alltag oder wenn du wichtige Gespräche mit deinen Ausbildern*innen führen musst. Das oberste Ziel der AbH ist also, dass du deinen Ausbildungsabschluss schaffst!

Die Berufsberatung der Arbeitsagentur entscheidet, ob du die Hilfe in Anspruch nehmen darfst. Wenn ja, muss auch dein Ausbildungsbetrieb damit einverstanden sein. Die Kosten für die AbH werden ebenfalls von der Arbeitsagentur getragen. Falls nötig, kannst du die AbH deine ganze Ausbildungszeit lang in Anspruch nehmen, allerdings muss die Hilfe jährlich neu beantragt werden.

Natalie

Geschrieben von Natalie

Forstwirt/in

Europaassistent/in