Die Ausbildung im Überblick

Diese Ausbildung ist eng mit der Ausbildung zum/zur Konditor/in verwandt. Du backst nicht nur Brötchen und Croissants, sondern auch Kuchen, Kekse oder andere Kleingebäcke. Hierfür stellst du Teige her, bedienst die Maschinen und reinigst diese anschließend auch. Dabei musst du immer ein Auge auf den gesamten Backvorgang haben, damit nichts schiefläuft. In der Schule lernst du deshalb auch etwas über die herrschenden Hygienevorschriften, setzt dich mit den verschiedenen Produkten auseinander und eignest dir die verschiedensten Rezepte an. Deine Zwischenprüfung, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil besteht, absolvierst du vor Ende des 2. Ausbildungsjahres. Am Ende der Ausbildung erwartet dich dann deine Abschlussprüfung mit 3 schriftlichen Prüfungen, einem mündlichen und einem praktischen Teil.

Ausbildungsfakten

Empfohlener Schulabschluss

Hauptschulabschluss

Ausbildungsart

Duale Berufsausbildung

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Durchschnittlicher Verdienst

1. Jahr 565€
2. Jahr 670€
3. Jahr 800€

Eignung für den Beruf

Für den Beruf als Bäcker/in eignest du dich besonders gut, wenn du dich schon immer für das Backen faszinieren und schon ein paar Kenntnisse und Fähigkeiten darin erlangen konntest. Außerdem darf es dir nicht schwerfallen, nachts aufstehen zu müssen und stundenlang im Stehen zu arbeiten. Kreativität und Geschicklichkeit sind ebenfalls von Vorteil. Selbstbeherrschung kommt vielleicht auch noch hinzu, damit deine Kunden auch noch etwas abkriegen.

Berufsfakten

Aufgabenbereiche

Backen von verschiedenen Backwaren

Arbeitszeiten

Feste Zeiten
Nachtschichten und Wochenendarbeit üblich

Einsatzorte

Bäckereien

Fortbildungsmöglichkeiten

Bäckermeister/in
Technische/r Fachwirt/in

Wie bewerbe ich mich für die Ausbildung

Für deine Bewerbung ist es von Vorteil, wenn du auf deine bisherigen Kenntnisse in puncto Backen eingehst. Backst du in deiner Freizeit gerne oder hast vielleicht schon einen Kurs belegt? Du kannst auch schreiben, warum du denkst, dass du deinen Job sehr gut machen wirst. Das könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn du ein Frühaufsteher und somit nachts oder am Morgen am produktivsten bist oder wenn du generell viel Durchhaltevermögen hast und ein sehr ordentlicher und organisierter Mensch bist. Zieh dir zum Vorstellungsgespräch ruhig ein bequemes Outfit an, das trotzdem nicht allzu schlabberig aussieht. Der erste Eindruck zählt nämlich!

Natalie

Geschrieben von Natalie

Fachinformatiker/in für Systemintegration

BiBB und BBiG